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    Österreichischer Versicherungsvergleich: So können Familien sparen

    Von yung | 10.Januar 2012

    Der österreichische Versicherungsvergleich ist ein nützliches Instrument, um Haushaltskosten zu senken. Euro-Krise und Griechenland-Pleite gehen auch an den Österreichern nicht spurlos vorbei und so heißt es auch für die Alpenrepublik im neuen Jahr: Sparen, sparen, sparen.
    Ein praktisches Werkzeug um das Familienbudget zu entlasten, ohne Bedürfnisse groß einschränken zu müssen, ist der österreichische Versicherungsvergleich. Die Unterschiede zwischen den Beiträgen der einzelnen Versicherungsanstalten sind zum Teil sehr hoch. Eine Studie, die letztes Jahr von der unabhängigen Instanz Stiftung Warentest durchgeführt wurde, hat dies bewiesen. Die Redaktion des Verbrauchermagazins kam zum Schluss, dass die Preisdifferenz vom günstigsten zum teuersten Versicherer Familien im Jahr bis zu 400 Euro beträgt. Und das allein bei der Kfz-Versicherung!
    Diese Ergebnisse machen offensichtlich, dass sich der österreichische Versicherungsvergleich sicherlich lohnt –  wer alle Versicherungen optimiert, kann eine stattliche Summe sparen. Denn auch hierzulande werden Versicherungsangelegenheiten allzu oft aufgeschoben. Niemand befasst sich gerne in seiner Freizeit mit juristischen Klauseln und Tarifdetails. Doch inzwischen ist ein Vergleich einfacher denn je zuvor. Verantwortlich dafür ist das Netz. Dort findet man viele kostenlose Vergleichsrechner, die ganz einfach zu bedienen sind und blitzschnell viele Tarife diverser Versicherer miteinander vergleichen. So hat heute jeder die Chance, die optimale Versicherung zu finden, ohne sich dafür stundenlang mit Juristendeutsch auseinandersetzen zu müssen.
    Während in den 1960er- und 70er- Jahren die meisten Menschen nur die staatlichen Vorsorgemaßnahmen in Anspruch nahmen, hat sich dies inzwischen geändert. Heute gibt es eine unglaubliche Anzahl an diversen Versicherungsangeboten. Auch hier gilt es, sich erst einmal zu orientieren. Grundsätzlich sollte der private Versicherungsschutz die „Worst Case“ Situationen absichern – also all jene Schicksalsfälle, die die eigene Existenz bedrohen. Eine Berufsunfähigkeits- und eine private Haftpflichtversicherung sind also ein Muss. Wer noch dazu seine Familie allein versorgt, sollte auch an eine Lebensversicherung denken. Auf Versicherung wie beispielsweise die Brillen-Versicherung kann getrost verzichtet werden.

    Author yung

    Topics: Versicherungen | Kommentare deaktiviert für Österreichischer Versicherungsvergleich: So können Familien sparen

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