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    Nahrungsmittelüberempfindlichkeiten sind derzeitigen Gesellschaft kein Sonderfall mehr

    Von Karl Krueger | 18.November 2009

    Viele Personen sind von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit betroffen. Sie bekommen von einigenNahrungsmitteln schlechten Stuhlgang, Magenschmerzen und Hautausschlag. Die Thematik Nahrungsmittelhypersensibilität bekam in den letzten Wochen fortwährend mehr an Gewichtung, folgedessen die Anzahl der Patienten stetig steigt. Die Ursachen hierfür sind bislang ungeklärt. Mit Hilfe einer differenzierten, auf den Personen abgestimmten Nahrung können Nahrungsmittelunverträglichkeiten jedoch blockiert werden. Dennoch raubt diese Behinderung jedem Patienten ein Stück Essenqualität. Um eine Nahrungshypersensibilität diagnostizieren zu können, sollte man einen guten Arzt ausfindig machen und mit diesem einen vernünftigen Ernährungsplan aufstellen, mit diesem man ausmachen kann, zu welchem Zeitpunkt und bei welchem Nahrungsmittel die häufigsten Probleme auftreten. Bloß so kann eine Motiv gefunden werden. Wahlweise gibt es gerade bei der Laktoseintoleranz einige Tests, welche der Arzt durchführen könnte um eine Diagnose zu stellen. Einige Menschen werden bei chronischen Diahroen öfters als Reizdarmpatienten abgestempelt, welches wahrscheinlich in vielerlei Fällen nicht korrekt ist. Eine mannigfaltigeFülle der vermutlichen Reizdarmpatienten haben nämlich eine Laktoseintoleranz, das darauf aufmerksam macht, dass der Patient mit Magenschmerzen, Schluckauf, grummeln im Magen und übelsten Muskelkrämpfen auf Lebensmittel sämtlicher Sorte reagiert, welche Zucker beinhalten. Eine alternative spezifische Art der Nahrungsmittelüberempfindlichkeiten ist die Glutenallergie, diese auch als Psilosis, oder Unverträglichkeit von Gluten anerkannt ist. Die Zöliakie ist eine Krankheit der Mukosa des Dünndarms, welche allgemein chronisch verläuft. Das Ileum agiert hierbei empfindsam gegen Klebereiweiß, das in differenzierten Sorten von Getreide vorhanden ist. Hierbei kommt es zu Durchfall, Erbrechen, Abnehmen des Körpers, Appetitlosigkeit, Schläfrigkeit und Gefühlsschwankungen. Einzig eine Diät, bei welcher total auf Gluten verzichtet wird kann Verbesserung schaffen. Nicht zu verwechseln ist die Sprue mit der Roggenallergie, bei der sich oft identische Krankheitszeichen äußern können.

    Author Karl Krueger

    Topics: Gesundheit | Kommentare deaktiviert für Nahrungsmittelüberempfindlichkeiten sind derzeitigen Gesellschaft kein Sonderfall mehr

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