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    Grundsätzliches zur Risikolebensversicherung

    Von admin | 18.Januar 2012

    In welchen Fällen rentiert sich eine Risikolebensversicherung?

    Es gibt im Wesentlichen 4 Fälle, in denen sich der Abschluss einer Risikolebensversicherung lohnt.
    Zunächst ist da die junge Familien mit Kindern in Betracht zu ziehen. Stirbt ein Elternteil und die Kinder sind finanziell noch nicht selbständig, dann entwickelt sich schnell eine Versorgungslücke, wenn das Einkommen des Verstorbenen fehlt. Diese fehlenden Einkünfte können auch nicht mit Hilfe der Witwen- und Waisenrente aufgefangen werden. Darin ist begründet, dass sich hier eine Risikolebensversicherung lohnt. Für solche Fälle wird in der Regel eine klassische Risikolebensversicherung abgeschlossen. Bei dieser Art der Risikolebensversicherung ist die Versicherungsleistung wie auch die zu zahlende Prämie über die ganze Vertragslaufzeit gleich.
    Auch für unverheiratete Paare rentiert sich eine Risikolebensversicherung. Stirbt hier ein Partner, erhält der zurückbleibende Partner keine gesetzliche Witwenrente. Diese steht nur Ehepartnern zu. Auch hier kann eine Risikolebensversicherung das fehlende Einkommen zumindest teilweise kompensieren. In dieser Situation ist auch eine klassische Risikolebensversicherung lohnenswert.
    Die Risikolebensversicherung kommt auch in dem Fall in Frage, wo man ein Darlehen aufgenommen hat. Stirbt dann der Darlehensnehmer und die Schuld ist noch nicht abgetragen, kann die Risikolebensversicherung einspringen. Das ist dann der Fall, in dem am besten eine Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme eingesetzt wird. Bei dieser Form Risikolebensversicherung wird die Versicherungsleistung parallel zur Darlehensschuld im Lauf der Zeit weniger. Damit ist natürlich auch eine Senkung der Beiträge verbunden.
    Bei Selbständigen spielt die Risikolebensversicherung in der Gründungsphase einer Firma eine wichtige Rolle. Gründen 2 Geschäftspartner eine Firma, sind diese besonders in der Anfangsphase der Firmengründung existenziell wichtig für das neue Unternehmen. Um einen plötzlichen Verlust eines Firmengründers finanziell abzufedern, kann eine Risikolebensversicherung sinnvoll sein.

    Die grundsätzliche Funktionsweise der Risikolebensversicherung

    Der Anbieter einer Risikolebensversicherung zahlt eine im Vertrag festgelegte Summe dann aus, wenn die Person, die in dem Versicherungsvertrag als versicherte Person angegeben ist, stirbt. Das muss allerdings innerhalb der Laufzeit der Risikolebensversicherung passieren. Tritt der Todesfall später ein, ist die Versicherung von jeglicher Auszahlung befreit.
    Diese Konstruktion ermöglicht es den Versicherungsgesellschaften, einen günstigen Tarif und einen hohen Versicherungsschutz anbieten zu können.

    Wie kommt es zu dem Beitrag für die Risikolebensversicherung?

    Der Beitrag zur Risikolebensversicherung ist mit zu versichernden Risiko verbunden. Auf dieses Risiko hat im Wesentlichen von dem Eintrittsalter des Versicherten, der Vertragsdauer der Versicherung, der Versicherungssumme und persönlichen Risiken des Versicherten Einfluss. Die persönlichen Risiken sind hauptsächlich die Gesundheit des Versicherten. Bei dieser Betrachtung bedeutet ein höheres Risiko auch ein höherer Beitrag.
    Die Versicherungsgesellschaft kalkulieren aber höchst unterschiedlich. Aus diesem Grunde lohnt es sich, zu vergleichen.

    Author admin

    Topics: Finanzen & Wirtschaft | Kommentare deaktiviert für Grundsätzliches zur Risikolebensversicherung

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