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    Was Kindern die Schwimmflügel, ist Erwachsenen die Rettungsweste

    Von segler | 22.Juni 2011

    Zwar können die meisten der Erwachsenen heutzutage schwimmen, doch im Unglücks- oder Notfall benötigen selbst erfahrenste Schwimmer Unterstützung durch eine Rettungsweste. Beispielsweise kann man auf einem Segelschiff schnell von einem beweglichen Mast erfasst werden und bewusstlos über Bord gehen, oder man ist in Gewässern unterwegs, in denen starke Strömungen herrschen. Im Extremfall ist daher die Rettungsweste die letzte Rettung, also der Faktor, der übers Überleben oder Verunglücken entscheiden kann. Spezielle Rettungswesten sorgen dabei – wie Schwimmflügel bei Kindern – für einen Auftrieb, der ausreicht, um den Kopf – und damit Mund und Nase – über der Wasseroberfläche zu halten.

    Wichtige Kriterien bei der Entscheidung für oder gegen das Tragen einer Rettungsweste sind unter anderem die folgenden:

    • Art des Gewässer, auf oder an dem man sich bewegen will
    • Schwimmfähigkeiten
    • Höhe des Risikos, in eine Lage zu geraten, in der eine Rettungsweste überlebenswichtig sein kann

    Den genannten Punkten folgend, sollte man immer dann eine Rettungsweste tragen, wenn man schlecht oder garnicht schwimmen kann, wenn man sich auf oder an stark strömenden oder Gewässern mit hohem Wellengang aufhält und wenn das Risiko besonders hoch ist, eine längere Zeit oder gehandicapt im Wasser verbringen zu müssen. Schlauchboote sind beispielsweise nicht dazu geeignet, Gewässer mit hohem Wellengang zu befahren. Hier wäre das Risiko besonders hoch und das Tragen einer geeigneten Rettungsweste Pflicht. Aber was ist eine „geeignete Rettungsweste“? Gibt es unterschiedliche Arten von Westen? Ja, gibt es! Die nachfolgende Liste zeigt, welche Arten gemeinhin unterschieden werden.

    1. Feststoffrettungswesten (PU-Schwimmkörper) vs. Automatikrettungswesten (C02 Patrone)
    2. Rettungswesten für Kinder, Erwachsene, Frauen, Männer, Hunde
    3. Rettungswesten mit Lifebelt vs. ohne Lifebelt
    4. Rettungswesten mit Schrittgurt vs. ohne Schrittgurt
    5. Rettungswesten mit Rettungswestenlicht vs. ohne Rettungswestenlicht
    6. Rettungswesten mit Westentasche vs. ohne Westentasche
    7. Rettungswesten mit Signalflöte vs. ohne Signalflöte
    8. Rettungswesten mit Bergegurt vs. ohne Bergegurt

    Darüber hinaus hat jede Rettungsweste einen bestimmten Auftriebswert, der abhängig von der Größe und des Gewichts der Person, die die Weste tragen soll, sowie von der Art des Gewässers höher oder niedriger gewählt werden muss.

    Author segler

    Topics: Sport & Freizeit | Kommentare deaktiviert für Was Kindern die Schwimmflügel, ist Erwachsenen die Rettungsweste

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