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    Das Wichtigste im Falle einer Glutenallergie ist die Kenntnis um die richtigen Nahrungsmittel

    Von Karl Krueger | 12.Oktober 2010

    Die Glutenunverträglichkeit ist stets weiter verbreitet und eine Menge Menschen leiden bereits unter der Sprue, wie sich die Glutenallergie im Erwachsenenalter nennt. Schon als Kind kann es zu einer Glutenintoleranz, hier noch als Zöliakie benannt, kommen, wobei die Beschwerden bei einer Glutenallergie überaus vielschichtig sind. Schwierigkeiten mit der Verdauung, wie zum Beispiel Durchfall oder Verstopfung, gehen fast immer mit einer Glutenintoleranz einher, genauso können Ermüdung, Schwäche, Vitaminmangel, Unter- oder Übergewicht, ja, sogar neurologische Störungen auftreten. All das muss nicht sein, da die Glutenunverträglichkeit wirklich keine Krankheit ist, sondern allein eine Allergie, und der Körper einzig dann reagiert, wenn er mit dem über Lebensmittel aufgenommenen Gluten konfrontiert wird. Gluten, oder ebenfalls Klebereiweiss, ist in beinahe allen Getreidearten enthalten, weswegen man ferner von einer Weizenallergie spricht. Außerdem befindet sich Klebereiweiß in Soßenbindern, Suppen, Tiefkühlgerichten und zu kleinen Teilen sogar in Wurstwaren, Süßigkeiten, Tiefkühlpizza, Milchwaren und vielen anderen Lebensmitteln. Dem Allergiker, bei dem eine Glutenintoleranz eindeutig festgestellt wurde, bleibt nichts anderes übrig, als seine Ernährung gänzlich neu zu gestalten, und auf manche Speisen ein Leben lang zu verzichten (beispielsweise Roggen- oder Weizenbrot, Brötchen), um stattdessen auf Artikel umzusteigen, die als glutenfrei gekennzeichnet sind. Die Vielfalt glutenfreier, schmackhafter Lebensmittel wächst immer weiter, und manch einer wird aus der ersten Not heraus im Nachhinein zum begeisterten Hobbykoch. Beim Allergiker ist das Kochen der erste und optimalste Weg zur dauerhaften Verbesserung der Gesundheit, denn auf diese Weise weiß der Allergiker, was genau er isst, und umgeht den Zusammenstoß mit dem schädigenden Eiweiß, das leider in der überwiegenden Zahl an Fertiggerichten vorhanden ist. Die Diagnose „Unverträglichkeit Gluten“ ist also kein K.O.-Kriterium, sondern eher ein wirklich guter Beginn, den oft immens starken Symptomen, die im Alltag zu ständigen Einschränkungen führen können, ein Ende zu bereiten. Eine solide Gesundheit ist so ebenso für den Glutenallergiker kein unerreichbar weit entferntes Ziel. Mehr Infos hierzu befinden sich hier.

    Author Karl Krueger

    Topics: Gesundheit | Kommentare deaktiviert für Das Wichtigste im Falle einer Glutenallergie ist die Kenntnis um die richtigen Nahrungsmittel

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