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    Das Forschen an Stammzellen

    Von admin | 11.Oktober 2008

    Seit Jahrzehnten hat die Stammzellenforschung eine schnelle Entwicklung erfahren: Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Wurzel der Gewebekultur erforscht: Zellkulturen konnten mit verschiedenen Verfahren geteilt und somit vervielfacht werden. Anfang der 60`ziger Jahre fand man erstmalig Stammzellen im Knochenmark von bestimmten Versuchstieren. Seitdem wird die Stammzellenbehandlung bei krankhaften Erscheinungen im Blut wie zum Beispiel eine leukämische Bluterkrankung durchgeführt. Zu Beginn von 1981 extrahierten die Betreffenden erstmalig die Zellen aus noch nicht gebohrenen Mäusen in den Laboratorien. Forschungsergebnisse zeigten das Vorhandensein von einer gewissen Art von Zellen im Blut der Embryonabelschnur. Kurze Zeit später wurde einem Probanten mit einer Fanconi-Anämie-Krankheit Blut aus der Nabelschnur transplantiert. Seit ca. 1995 finden die Forscher in vielen menschlichen Organen und Geweben diese Stammzellen. Diese Stammzellen konnten von da ab so angelegt werden, sodass die Zellen sich ohne Schwankungen vermehrten. Aus diesen Stammzellen von Embryos wurden Zellen die ähnlich sind wie die Nervenzellen erforscht, mit denen man Multipler Sklerose ähnelnde Krankheitstypen mit dem Hintergrund der Nervenschädigung in den Forschungsprojekten verbesserte. Zur Jahrtausendwende gelang der Humanmedizin im skandinavischen Gebiet ein fortschrittliches Testergebnis: Hirnstammzellen von diesen Mäusearten machten das Machen von Gewebetypen möglich, die je nach Umfeld ihres Einpflanzens beispielsweise die Form und Funktionen von Nieren bekommen. Auch bei Stammzellen von Menschen hoffte der ganze Kreis der Stammzellenforscher von da ab auf die Anwendung der vorherigen Forschungsergebnisse auf die etwas andere Art der Stammzellen: Später (2001) wurden die angesprochenen Zellen aus dem Mark der Knochen bei Probanten mit einer Herzschwäche zur Erneuerung der Struktur des Gewebes eingesetzt. Im Folgejahr (2002) verabschiedete das deutsche Parlament, diesen Forschungszweig ausschließlich an Stammzellen aus dem Ausland und scharfen Anordnungen zu tollerieren. Die Interessenten können eine Stammzelleneinlagerung des Nabelschnurblutes des gerade gebohrenen Kindes bewirken, damit es dem Spender oder auch verwandschaftlich Verbundenen lebenslang nutzen kann. Die Mutter kann weiterhin eine Amnionspende ausüben lassen: Die entsprechende Haut, wird problemlos von der Plazenta abgelöst und weggefrohren, bzw. kann später bei dermatologischen Anwendungen gebraucht werden. Eigene Stammzellen aus der Haut sind ideal für Stammzellenbehandlungen in dem Bereich der wiederherstellenden Medizin bei der Bildung von Gewebetypen und können bis ins reifere Alter verwendet werden. Im Unterschied zu zu Stammzellen aus Knochenmark oder Blut aus der Nabelschnur verfügt der Hautbereich ebenfalls über unendlich viele Stammzellen, – die Entnahme ist zudem unkompliziert und risikolos. Angesichts der Entwicklungen auf dem Gebiet der Stammzellenforschung gibt es verständliche Vermutungen, dass sich in den kommenden Jahren Krankheiten wie Arthrose mittels einer Therapie der Stammzellen bessern lassen.

    Author admin

    Topics: Gesundheit | Kommentare deaktiviert für Das Forschen an Stammzellen

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