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    Augen auf bei Zinsen und Gebühren

    Von hethiter | 24.März 2012

    Ohne Bankverbindung kommt kaum ein Mensch in der modernen Gesellschaft aus. Neben einem Girokonto besitzen viele Bankkunden auch ein Sparbuch oder Sparkonto sowie diverse Versicherungen. Kredite und Wertpapierdepots zählen auch zu den Produkten, welche Banken offerieren. Viele unterschiedliche Kreditinstitute bieten dem Kunden verschiedenste Services an, welche nicht immer das gleiche Preis-Leistungsverhältnis haben.

    Die Drehscheibe rund um das private Finanzleben ist das Girokonto. Ein- und Ausgänge werden hier laufend verbucht und auch Bargeld kann der Bankkunde mittels Bankomatkarte beziehen. Daueraufträge und Lastschriftverfahren vereinfachen die Abwicklung der monatlichen Zahlungen enorm. Gerade beim Girokonto, welches intensiv genutzt wird, lohnt sich ein Vergleich. Im Bereich Zinsen und Gebühren unterscheiden sich die verschiedenen Kontoarten und Bankinstitute gewaltig. Für Vielnutzer, welche auch Kleinstbeträge mit der Karte begleichen, lohnt sich die Umstellung auf ein All-inclusive-Konto. Bargeldbehebungen bei Fremdbanken können unangenehm hohe Gebühren bedeuten, weshalb man die Extrakosten bei Kontoeröffnung gleich abklären sollte. Wer regelmäßig den Disporahmen seines Kontos nutzt, zahlt Sollzinsen. Hier sind ebenfalls Einsparmöglichkeiten vorhanden.

    Im Rahmen eines Sparbuches oder Sparkontos fallen weniger Kosten an. Da diese Kontoart nicht für die Abwicklung von Zahlungen geeignet ist, kann man nur Einzahlungen und Auszahlungen beheben, welche keine hohen Gebühren verursachen. Auch eine Kontoführungsgebühr wird nur sehr selten verrechnet.

    Für einen Kredit werden schon höhere Zinsen und Gebühren fällig. Die klassische Bearbeitungsgebühr fällt bei beinahe jedem Kredit an. Je nach Kredithöhe kann dies schon einiges ausmachen. Es können auch Spesen für Notar, Gericht oder Pfandrechte hinzukommen. Die Höhe der Zinsen wird auch im Rahmen der Kreditvergabe besprochen. Je nach Kreditart kann man zum Beispiel eine Zinsobergrenze vereinbaren, um böse Überraschungen in Zukunft zu vermeiden.

    Wertpapierdepots gehören auch zu den Leistungen eines Bankinstitutes. Die Depotgebühren richten sich meistens nach der Höhe der Einlage im Depot. Gibt es ein eigenes Verrechnungskonto, fallen dafür auch Kosten an. Außerdem sollte man sich informieren, welche Spesen beim Wertpapierkauf und –verkauf anfallen.

    Author hethiter

    Topics: Finanzen & Wirtschaft | Kommentare deaktiviert für Augen auf bei Zinsen und Gebühren

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