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    Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

    Apache 2 Test Page
    powered by CentOS

    This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


    If you are a member of the general public:

    The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

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    For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

    If you are the website administrator:

    You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

    You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

    [ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

    About CentOS:

    The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

    For information on CentOS please visit the CentOS website.

    Note:

    CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

    Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

    For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

    http://www.internic.net/whois.html

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    Sterile Instrumente

    Von admin | 23.Februar 2011

    Der letzte Termin beim Zahnarzt, das neue Tatoo auf der Schulter, die Operation im Krankenhaus oder das letzte Laborergebnis. All diese Maßnahmen haben eines gemeinsam, die verwendeten Instrumente müssen nach der Behandlung desinfiziert werden. Hierdurch soll vermieden werden, dass Krankheitserreger bei der nächsten Behandlung an den Patienten bzw. Kunden weitergegeben werden können. Auch Einweginstrumente müssen dieser Prozedur vor der Entsorgung unterzogen werden. Diese Hygienevorschrift leuchtet angesichts der großen Zahl an gefährlicher Viren und Krankheitserreger auch ein. Diese Maßnahmen zum Gesundheitsschutz sind auch gesetzlich verankert. Im Grunde soll durch die Desinfektion erreicht werden, dass totes oder lebendiges Material in einen Zustand versetzt wird, in dem eine Infektion nicht mehr möglich ist.

    Doch wie geht eine solche Desinfektion von statten? Ist dies durch einfaches Reinigen getan?

    Wie in allen Bereichen der Technik gibt es hier verschiedene Alternativen, um eine Desinfektion zu ermöglichen. Meist werden zur Aufbereitung der Instrumente entweder Desinfektionsbäder verwendet, oder aber man setzt auf modernste Technik. Hierbei spielt der so genannte thermische Überdruck eine besondere Rolle. der die besonders effektive Reinigung des Instrumentes ermöglicht. Im Fachjargon werden diese Überdruckbehälter auch Autoklaven genannt. Sie werden vornehmlich in der Medizin, aber auch im biologischen Sektor verwendet, um belastete Gegenstände vollends von Erregern und Keimen zu reinigen. Autoklaven sind gasdicht verschließbare Druckbehälter, welche durch Thermik und Druck die Keimlinge (z.B. Sporen von Bakterien) effektiv abtöten.

    Beim Autoklav wird in vielen Geräten das Vakuumverfahren eingesetzt. Hierbei wird die Luft abgepumpt und gleichzeitig Dampf eingepumpt. Dieses Verfahren wird mehrmals wiederholt, so dass immer ein Vakuum gebildet wird.

    Das Prinzip der heutigen Autoklaven wurde bereits im Jahr 1681 durch den französischen Physiker Papin patentiert. Im so genannten Papin´schen Topf konnte bereits zu dieser Zeit ermöglicht werden, dass durch Änderung des Drucks Einfluss auf den Siedepunkt des Wassers genommen werden kann. Und eben auf diesem Prinzip beruhen fast alle heutigen Druckbehälter, hier auch der Autoklav.

    Author admin

    Topics: Gesundheit | Kommentare deaktiviert für Sterile Instrumente

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