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    Radsport Training: Auf die Grundlagen achten!

    Von Valentino | 6.März 2012

    Radsport ist ein wunderschöner Sport und vor allem vielseitiger Sport. Er bietet die Möglichkeit im Freien oder zum Beispiel mittels Indoor Cycling im Fitnessstudio zu trainieren. auch Späteinsteigern die Möglichkeit, sich mit anderen im Rennen zu messen. Allerdings gilt im Radsport der Grundsatz „Wer schnell fahren will, muss langsam trainieren!“ Eine Steigerung der durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit setzt im Radsport bei Training und Rennen eine Erhöhung der Grundlagenausdauerfähigkeit voraus. Dies erreicht man sehr effektiv mit einem langen Grundlagentraining. Das gilt auch fürs Indoor Cycling! Ziel dieses Trainings ist es, den Fettstoffwechsel maximal zu beanspruchen, das heißt einen hohen Anteil an Fettsäuren bei der aeroben Energiegewinnung zu nutzen. Voraussetzung für diese wichtige Eigenschaft im Radsport ist, dass man das Training möglichst lang und mit niedriger Intensität gestaltet. Wie bei anderen Ausdauersportarten gilt auch beim Radsport eine Intensität von circa 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Die Dauer einer solchen Trainingseinheit sollte zwischen 2 und 3 Stunden liegen. Beim Indoor Cycling reichen 60 bis 90 Minuten.

    Zu Beginn einer jeden Trainingseinheit wird der Kohlehydratstoffwechsel eingesetzt. Das bedeutet, dass während des Radsport Grundlagentrainings die benötigte Energie aus der Blutglukose und der in Muskulatur und Leber gespeicherten Glukose (=Glykogen) gewonnen wird. Dieser Vorrat ist jedoch im Vergleich zu den praktisch nicht erschöpfbaren freien Fettsäuren begrenzt. Bei maximaler Anstrengung im Radsport sind diese Glykogendepots nach etwa 90 Minuten weitgehend aufgebraucht. Diese muss man dann während dem Training oder Rennen wieder auffüllen. Bei Radsport Übertragungen ist das gut erkennbar, wenn die Profis unterwegs immer wieder was zu sich nehmen. Zu beachten ist auch noch, dass man bei dieser Art Training eine leichte bis mittlere Übersetzung wählt. Beim Indoor Cycling wählt man einen relativ leichten Widerstand. Trittfrequenzen von 80 bis 100 Umdrehuungen/min haben sich im Radsport als Mittelmaß durchgesetzt. Ein solches Training, wie es auch die Profis im Radsport immer wieder einlegen – vor allem bei der Saisonvorbereitung – bringt das, was man im Volksmund als „mehr Luft“ oder eine bessere Kondition umschreibt. Lange Trainingseinheiten nach diesem Muster schaffen die Basics für Spitzenleistungen im Radsport.

    Author Valentino

    Topics: Sport & Freizeit | Kommentare deaktiviert für Radsport Training: Auf die Grundlagen achten!

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