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    Erlebnisse im Ausland sammeln

    Von Marie Kuse | 9.Oktober 2008

    Um heranwachsende Kinder fit für das spätere Leben zu machen, ist ein Auslandsaufenthalt über eine gewisse Zeit eine einwandfreie Möglichkeit. Mit Hilfe der Entfernung die von dem beschützten Elternhaus entsteht, werden unzählige schöne und auch mit Sicherheit auch einige negative Begebenheiten auf den Reisebegeisterten treffen, welche aber ungeheuer förderlich für die Lebenserfahrung sind. Der Betreffende lernt und sieht viel über die eigenen Fähigkeiten, lernt und sieht wo stellenweise seine Grenzen zu finden sind und bekommt ein großartiges Gefühl für Verantwortung. "Falls ein Betreffender eine Reise tut, dann kann er wirklich was erzählen" besagt ein vertrauter Spruch. Zieht es eine junge Person ins Ausland, auch wenn nur für ein Jahr (welches ungeheuer fix enden kann), lernt er außer einer meistens zweiten Sprache ebenso eine andersartige Lebensart kennen. Der angesprochene kulturelle Austausch sollte ebenfalls für den Vater und die Mutter eine sinnvolle Perspektive sein, dem Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, den eigenen Blick zu weiten und über nicht bekannte Kulturen andersartige Erfahrungen zu bekommen. Die Vorteile, welche sich im noch anstehenden beruflichen Leben für sich selbst entwickeln, sind auch nicht ab zu streiten. Sieht ein eventueller Arbeitgeber, dass zum Beispiel ein Praktikum im Ausland durchlaufen wurde, kann er definitiv hierdurch schließen, dass die Ausführung -unabhängiges Bearbeiten- nichts Fremdes ist und wird vielleicht die Bewerbung der übrigen Bewerber vorziehen. Generell kann man vermerken, dass die für die berufliche Laufbahn wichtigen "Soft Skills" eher mittels beispielsweise Praktika, Au Pair Aufenthalte oder Geschäftsreisen in anderen Ländern angeeignet werden. Anders als im wohlbekannten persönlichen Umgebungsbereich, wo der Betreffende sich hervorragend zurechtfindet, da man kaum durch andersartige Sachlagen belastet wird und denen man sich gezwungenermaßen stellen muss. Sogar, wenn das angestrebte Ziel in einem Land zu finden ist, dessen Landessprache der Betreffende nicht mächtig ist, ist dies kein Grund, zu resignieren. Der Betreffende kann eine Sprachschule ausmachen, welche einem beistehen wird, sich in der neu zu lernenden Sprache unterhalten zu können und Praxis zu erwerben, worauf der Betreffende obendrein das Erlernte festigen kann. Will der Betreffende Arbeiten im Ausland, so hat dies den ergänzenden Vorteil, dass der Betreffende sich sein Taschengeld selber erwirtschaften kann.

    Author Marie Kuse

    Topics: Arbeit | Kommentare deaktiviert für Erlebnisse im Ausland sammeln

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